“Der Konzern hatte Twitter-User eingeladen, über ihre persönlichen Erfahrungen mit McDonald’s zu berichten. Anstelle der erwarteten, positiven Tweets kamen aber jede Menge Horrormeldungen. Innerhalb kürzester Zeit schaukelten einander die kritischen Stimmen hoch, und es trat so viel Unappetitliches zutage, dass der Konzern die Aktion abrupt beenden musste.”, fasst Yvette Schwerdt, Amerika-Korrespondentin der Zeitschrift “absatzwirtschaft”, den Marketing-Flop zusammen. Unter dem Hashtag #McDStories soll es innerhalb weniger Stunden 1600 negative Tweets gegeben haben, die sich weit unterhalb der Gürtellinie bewegten. Dass McDonald’s daraufhin die Worte verlor und den Hashtag auf schnellstem Wege einfach aufheben ließ, anstatt die Marke leidenschaftlich zu verteidigen und Fehler einzugestehen, spricht für sich.
McDonald’s kritikunfähig: Wie groß ist die Liebe wirklich?
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